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Mein Auszug!

Ein kleiner Welpe verlsst das Haus und geht mit seiner neuen Familie.

 

Eine Geschichte aus dem Taeglichen Leben.

Ausgedacht und aufgeschrieben,

 



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hier gehts zur naehsten Geschichte, Traeumerei ,   Es wird Kalt,   Sonntag




Pekinesenpuppy aus dem hause off Yua'nming   Mein Auszug!   
Nun bin ich sieben Monate.
Heute kommen meine neuen Besitzer um mich das erste mal zu bewundern.
Mein Haarkleid wird noch einmal gebuerstet, mein Gesichtchen
und mein Naeschen geputzt.

Auch meine Geschwister werden noch
zurecht geputzt.

Nun erklaert mein Frauchen mir das ich Besuch bekomme und
wenn der Besuch mir gefaellt sollen es meine neuen Besitzer
werden.

Also soll ich aus mein schoenes zuhause?
"Will mein Frauchen mich nicht mehr?
"Ich bin doch immer ganz lieb und mache auch
gerne was mein
Frauchen will,, 

Hm Das verstehe ich aber nicht...
Es Klingelt an der Tuer, ich bin neugierig und laufe mit
mein
Frauchen mit um zu schauen wer da kommt.
Der Besuch wird vom Frauchen ganz lieb begr
uesst und sie
gruessen auch ganz lieb zurueck.

Ich schaue mir die Menschen an, es sind ein Mann und eine Frau. Sie scheinen ganz nett zu sein denn die Stimmen klingen ganz gut.
Sie gehen in unsere Stube und ich laufe schnell hinter ihnen her auch meine Geschwister sind da wo ich ganz froh drueber bin.
Sie setzen sich und Plaudern eine ganze weile.
Da ich sehr neugierig bin gehe ich langsam immer naeher und beschnueffle diese Menschen bis ploetzlich eine Hand nach unten kommt und sich
vorsichtig bewegt.

Erst bin ich natuerlich etwas zurueck aber dann schnuppere ich die Hand um fest zu stellen wie sie riecht. Es ist die Hand der Frau und sie riecht gut, nun krault sie mich, das finde ich nicht schlecht und druecke mein Koepfchen weiter in ihrer Hand. 
Sie kommt vorsichtig mit ihrem Kopf runter und spricht mit mir, eine sehr nette Stimme.
Sie fast mich nun auch mit ihrer zweiten Hand an und wuschelt mir durchs Haarkleid was mir klar
ganz toll gefaellt. 

Kurz darauf nimmt sie mich hoch und schmust mit mir. Es ist richtig toll. Der Mann neben ihr kommt auch mit seiner Hand um mich zu streicheln, er ist sehr vorsichtig und ich lasse es mir gefallen. Er spricht mit mir beim kraulen und das gefaellt mir so das ich versuche zu ihm zu krabbeln.
Nun nimmt er mich in seinem Arm und schmust mit mir. Sie sind beide sehr lieb und es gefaellt mir sehr.
Sie beschaeftigen sich mit mir bis mein Frauchen Kaffee bringt und den Tisch gedeckt hat.
Als alles fertig ist sitzen alle zusammen und plaudern und ich werde von allen Seiten gekrault. Nun schreiben sie auch noch und dann ist es Still, ich bekomme noch ganz viele schmuse Kuesschen bis die zwei Menschen wieder gehen. Wau, das finde ich aber gar nicht nett...
Mein Frauchen erklaert mir das die Menschen mich bald wieder besuchen kommen und wenn ich gro� genug bin darf ich mit ihnen gehen. 
Es vergeht noch eine fuer mich ganz lange Zeit bis ich in mein neues zuhause darf und bis dahin kommen die Menschen mich noch oft besuchen. Sie spielen und schmusen mit mir und mir gefaellt es immer mehr. manchmal protestiere ich sogar wenn sie wieder fort gehen wollen doch es muss sein sagt Frauchen.
Es Klingelt wie so oft wieder einmal an der Tuer und ich freue mich schon sehr weil ich schon rieche das es fuer mich ist, mein Besuch, meine Menschen die mich lieb haben und die mit mir
so toll spielen. Doch Heute ist es anders, ich bin nun sechzehn Wochen.

Die Menschen bringen ein Koerbchen mit und die Menschenfrau nimmt mich auch sofort auf ihren Arm um mit mir zu schmusen. Sie freut sich so sehr das sie mich fast schon erdrueckt,
aber ich freue mich auch das sie wieder da sind. 
Sie setzen sich in unsere Stube am Tisch,
Frauchen hat den Tisch schon gedeckt und sie plaudern so das es mir viel zu lange dauert und ich mich mit bellen aufmerksam mache.
Was ist hier Heute los, alles ist so anders.
Der Menschenmann nimmt mich nun auf seinen Arm und lenkt mich ab damit die Frauen in ruhe reden koennen. Sie plaudern und schreiben und trinken Kaffee und dann endlich stehen sie auf.
Oh, jetzt wird gespielt,, denke ich so, aber nichts.
Die Menschenfrau nimmt ihr Kaerbchen und ich
werde hinein gesetzt.

Frauchen kommt zu mir und krault und beschmust mich und dabei redet sie mit mir. Sie erkaert mir das ich nun mitfahren darf in mein neues zuhause und immer mit diesen Menschen spielen und schmusen kann und auch das ich es dort ganz toll habe.
Doch das verstehe ich gar nicht.
Als wir so gehen, ich in mein schoenes Koerbchen wo mein eigenes Spielzeug und meine Decke drin liegen die ich vom Frauchen mitbekomme und die Haustuere auf geht schaue ich mein Frauchen an und werde traurig und ich merke das es Heute anders ist als sonst.
Frauchen sagt noch einmal zu mir ,,es ist alles gut,, 
Alles gut verstehe ich ja schon, dann ist es
wohl so richtig.

Wir gehen zum Auto und es wird mir ein wenig mulmig denn mein Frauchen bleibt an der Tuere stehen..
Nun soll ich allein mit meine neuen Menschen sein, allein, ohne meine Geschwister und ohne mein Frauchen, was wohl passiert?
Aber Gott sei Dank sind diese Menschen sehr lieb.

copyright Doris Brunck 28.01.2013



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