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Treppe - die treppe die in die ferne führt - aus olfis-träumerei





Als ich meine Heimat fand

Erst dieses Licht, es war so hell und so warm, voller Farben,
das ich mich sofort wohl fuehlte.

Als ich hindurch ging, sah ich kraeftig gruene Wiesen und wunderschoene Waeder,

Wege aus hellen Sand. Weiss gekleidete Engel mit Zart blaeu oder rosa Fluegel.

Ein Gottes Haus mit einer Lichtkuppel,
es schien durchsichtig und gemalt zu sein,
lag mir genau gegen ueber,

ich wollte darauf zu gehen, als ich sah, das ich barfuss war,
ich schaute mich von unten nach oben an.

Ich war leicht bekleidet mit einem langen Kleid,
es hatte lange aermel und war angenehm zu tragen,

so warm und hell fast wie eine Zweite Haut.

Das Gotteshaus was ich vor mir sah strahlte vor Licht und waerme, mit glitzernden Farben, es war rund um offen und konnte hindurch schauen, 
man fuehlte sich dort sehr wohl.

Ich verbrachte dort eine ganze weile und sah das es staendig besucht war.
Sie kamen und gingen.

Einige Engel waren da, sie zuendeten immer wieder Kerzen an und nahmen die aufgebrannten Kerzenreste fort, stellten und raeumten strahlend schoene Figuren und Utensilien um. Es war sehr schlicht, dennoch sehr schoen.

Ich Zog weiter und bemerkte das es hier keine Strassen gab, es waren Wege aus feinem warmen Sand, ueberall waren Waelder und Wiesen mit wunderschoenen Blumen und Baeumen wo von gegessen wurde.

Solch schoene Farben sah ich vorher nie.

Die Wege waren wie ein Irrgarten,
ich wusste nicht wo ich hinging oder gar ankomme.

Aus der ferne sah ich auf einer Wiese zahlreiche Kinder, ich hoerte sie lachen, spielen und singen,

mir wurde richtig warm ums Herz. Englein waren dort,
sie umsorgten und behueteten sie.

Es gab auch Kinder im Rollstuhl, welche die nicht laufen oder nicht sprachen, es war sehr gemischt, doch sah es aus als fuehlten sich alle wohl und geborgen. Die zahlreichen Engel achteten und bemutterten jedes einzelne von ihnen,

sie gingen Liebevoll mit ihnen um als waeren es ihre eigenen Kinder.

Mein Weg fuehrte mich weiter, nun kam ich an einer schoenen
Wiese wo sich viele Frauen wohl fuelten.

Einige lagen und schliefen, welche machten spiele, wiederum andere sprachen miteinander und es gab staendig ein Wechsel, dabei gingen sie von einem zum anderen, mal zum spiel oder zum Plaudern,

vereinzelte Malten Bilder oder Bastelten und welche lagen einfach nur da.
Sie waren begleitet von Engeln.

Diese Frauen waren sehr unterschiedlich das man meinen koennte die Verstaendigung waere unmoeglich, doch alle sprachen die gleiche Sprache. Ich sah eine ganze weile zu, mir war als waere ich zuhause.

Mein Weg zog mich weiter, ueberall war etwas los und ueberall wurde
miteinander gelacht, gespielt und gesungen.

Es liefen die Tiere mitten unter ihnen, welche die es auch bei uns
gab und welche die ich noch nie sah.

Rechts von mir waren Junge Leute auf einer bezaubernden Wiese, auch sie Lachten, sangen und spielten Spiele, sie waren gemischt von ueberall und verstanden sich praehtig,  Die Verstaendigung war gut, die Sprache nur eine.

Auch hier sah ich Englein mitten unter ihnen und beschaeftigten und umsorgten die Jungen Leute, man sah das sie sich wohl fuehlten und es ihnen an nichts fehlte. Meine Bewunderung wurde immer groesser,

so etwas hatte ich zuvor nie gesehen, doch auch ich fuehlte mich wohl und geborgen, ein Gefuehl man sei zuhause.

Es rief mich weiter, ich sah mich um und es viel mir auf das hier
keine Haeuser oder Wohnungen gab,

alles spielte sich unterm freien Himmel ab. Ja. Es gab auch hier ein Himmel mit so praechtigen Farben und so wunderbar hell. Regenbogen wo man sich dran erfreuen kann, wunderschoene Woelkchen die greifbar nah schien

Meere unter dem Himmel so praechtig das man es kaum glauben kann.

Ich kam an einer Wiese vorbei wo die Maennlichen Wesen verweilen, auch sie spielten Handball, Volleyball, sangen oder
unterhielten sich oder sie lagen und schliefen.

Auch sie trugen Weisse Kleidung und waren Barfuss und
es schien als fehlte es ihnen an nichts.

Auch sie waren begleitet von Engel.

Auch gab es wunderschaene Wiesen wo sich die Familie aufhielt,
Grosseltern mit Eltern und Kinder,

oder auch nur Eltern mit Kinder wieder von Engeln umgeben und sie kuemmerten sich sehr liebevoll untereinander.

Alle Menschlein Trugen helle lange Kleidung, die Weibliche Kleidung war mit Zarten Farben, die Kinderkleidung war entweder zart rosa oder blaeu, die Maennliche schlicht Weiss. Es war fast wie eine zweite Haut. Alle gingen Barfuss

ueberall waren Englein die sich um alles und jeden kuemmerten, sie behueten, verwoehnen und umsorgen sie.

Sie gingen Liebevoll mit Mensch und Tier um. Es war warm und
trocken und wunderschoen.

Hier oben ist es endlos Weit. Wege, Wiesen und Waelder treffen sich, sie sind alle miteinander verbunden als waeren sie eins. Wie die Bewohner hier. Alles sieht wie gemalt aus, so warm und hell, so schon und Bund.

Ich wollte nie wieder fort von hier, hier erst bin ich zufrieden, Es ist spuerbare Liebe da und Geborgenheit verzaubert dich.

All dies was ein jeder von uns sucht doch manchmal nicht findet.

Hier habe ich meine Heimat gefunden!



Copyright @ 25.10.2007 Doris Brunck




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