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trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei

Alles hat seine Zeit.
Geboren werden hat seine Zeit
und sterben hat seine Zeit.
Lachen hat seine Zeit und Weinen hat seine Zeit.
Tanzen hat seine Zeit
und klagen hat seine Zeit.
Suchen hat seine Zeit
und finden hat seine Zeit.
Alles hat seine Stunde.
Aber alles was Gott tut, gilt ewig.
Man kann nichts dazutun und nichts davonnehmen.

Prediger 3, 1ff.

trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei

Ich habe euch Verlassen
in diesen Augenblick. ich bin nicht weit gegangen und schaue gern zurück..
Macht euch keine Sorgen ihr müsst nicht Traurig sein. ich fühl mich hier Geborgen und bin auch nicht allein.
Hier ist es unbeschreiblich so hell so warm so schön, euch ist es unbegreiflich ihr werdet´s bald verstehen.
So haltet mich in eure Herzen vergessen wert ich nie und habt nicht so viel schmerzen
ich hab euch immer Lieb


Autor, Doris Brunck 09.01.2011

trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei

Wenn ich auch gehe
und Du um mich weinst,
so weißt du im tiefsten es musste sein.
Schmerz und Trauer erfüllen Dich, es geht vorüber,
denk, nur, an mich.
Es fällt Dir noch schwer doch die Zeit wird kommen, wo dir der Schmerz und die Trauer genommen.
Dann denkst Du mit Freude an mich zurück,
ich gebe Dir Kraft, Mut und Glück.
Die Bilder der Vergangenheit, lassen dich aufblühen es braucht seine Zeit.
In Deinem Herzen wirst du mich tragen, die schöne Zeit in all den Tagen.
In Deinen Armen einschlafen, war das schönste für mich,
Wir sehn uns bald wieder,
Du und Ich

Autor, Doris Brunck 15.09.2012

trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei
Gedicht vom Regenbogenland, Author Doris Brunck
 
trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei

Wir haben Dich
kennen und lieben gelernt.

Du bist ein Stück mit uns gegangen:
Ein kleiner Weg den wir uns geteilt.

Nur die Erinnerung bleibt, die Erinnerung an Dich und eine kurze Zeit.
Wir Begleiten Dich,
wo immer Du auch bist werden wir sein.
Vergessen werden wir Dich nicht.

Autor, Doris Brunck 15.09.12
trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei

Deine Zeit ist gekommen
ich sehe Du willst gehen
Du kannst nicht mehr , ich will es nicht verstehen.
Mir fällt es so schwer ich halte Dich fest,
Tränen kullern in Deinem Nest.
Du schaust mich an mit traurigen Augen,
doch ich will es immer noch nicht Glauben.
Ein letztes mal leckst Du mein Gesicht
und sagst mir so, ich vergesse Dich nicht.

Autor Doris Brunck 08.11.2012

trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei

Dies Licht
soll Dich begleiten am Tag und in der Nacht,
es soll Dich wärmen und Dir zeigen wie Lieb ich Dich doch hab.
Dein Weg soll´s Dir erhellen, wenn Du auf Reisen gehst
auch wenn Du mich mal sehn willst und an der Regenbrücke stehst.

Autor Doris Brunck 08.11.2012


trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei

Abschied nehmen ist sehr schwer,
Ich weiß ich sehe Dich nie mehr.
Du bist nun in eine anderen Welt.
Ob es Dir dort auch so gefällt.
Durch schmerz und Leid gingst Du fort
Befreit von allem, in diesem neuen Ort.
Ich hielt Dich fest in meinem Arm,
ein letztes mal,
bevor der Abschied kam.

 
Autor Doris Brunck 12.11.2012

trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei

Du bist gegangen ohne was zu sagen,
du schautest nur und hast es mutig, leis und still ertragen.


Autor Doris Brunck 12.11.2012

trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei


Die Kerze brennt ruhig und hell, sie hat Dich auf Dein letzten gang begleitet
der Schein ward nur für Dich in dieser Dunkelheit so ausgebreitet.


Autor Doris Brunck 12.11.2012

trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei


Ich halte Dich ein letztes mal in meinen Armen fest
bevor der Tod trifft seine Wahl und Dich in Frieden gehen lässt.


Autor Doris Brunck 12.11.2012

trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei

Ich hab dich begleitet mein leben lang
und fand es bei dir sehr schön,
nun kam der abschied, ich bin soweit, und Muss nun leider gehn."
So schöne stunden haben wir verbracht
in Gedanken bin ich hier, du hast mich in Lebzeit sehr glücklich gemacht
und dafür danke ich dir.
Ich sehe das Du sehr Traurig bist und tröste dich von fern
und weiß das der schmerz bald vorüber ist,
ich hab dich doch so gern.
Nun mache dich frei von all den leid und denke mit Freude zurück,
an die schönen stunden mit mir und dir und an das große glück,
das wir gemeinsam auf dieser Welt von herzen uns geliebt,
denn nur das glück und die Liebe zählt,
wie schön das es dich gibt.


Autor Doris Brunck 23.06.2014


trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei

Du machst die Augen zu und bist auf einmal nicht mehr da
doch es scheint als seist Du noch im Raum.
Ist es denn wahr, ist es kein Traum?
Wohin gehst Du wenn Du uns verlässt, wo ist dein neues Zuhause?


Autor Doris Brunck 20.09.2015


trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei

Ein Blatt wird dich tragen
wohin auch immer Du willst,
zu den Gedanken der Liebsten
denen Du die Sehnsucht stillst.

Autor Doris Brunck 16.08.2016


trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei

Einst bist Du gegangen,
so viele Jahre ist es her.

Mein Herz hält Dich gefangen,
dennoch vermisse ich Dich sehr.
Tag ein, Tag aus blick ich zurück
in unsere schöne Zeit,

Wir hatten Spass und auch viel Glück
in der Vergangenheit.
Du warst ein guter Freund für mich,
so soll es immer bleiben
auch in der Zukunft denk ich an Dich
denn in mein Herz sollst Du auf ewig weilen.


Autor Doris Brunck 24.07.2017
trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei

Gute Reise lieber Freund
und komm gut an.
Ich werd hier unten an Dich denken
bis ich Dich wieder sehen kann.


Autor Doris Brunck 24.02.2018

trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei

Der Wind weht still und leise
mit meiner liebe zu Dir
und sagt auf dieser Weise
das ich nicht fortgegangen bin von hier.


Autor Doris Brunck 24.02.2018

trennlinie-trauergedichte aus olfis träumerei

 
Du wirst geh'n, ich bin traurig. tränen kullern durch mein Gesicht.
Du schaust mich noch mal an, ich begreife es noch nicht.
Du drückst dich ganz zart an mich, der Atem bleibt mir steh'n.
Bald bist Du fort, ich werde dich nie mehr wiederseh'n.
Im Herzen lebst Du weiter, der schmerz ist noch so groß
In gedanken bist Du bei mir, liegst leis auf meinem schoß.

Autor Doris Brunck 20.09.2018


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