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Der Hund
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Ich
möchte Euch etwas über den Hund allgemein erzählen. Die einzelnen
begriffe des Körpers und ein wenig über die Abstammung |
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1). Stopp
(Absatz zwischen Stirn und Nase)
2). Fang (Maul, Schnauze mit Lefzen)
3). Wamme (Kehle, Kehlhaut)
4). Schulter
5).
Ellenbogen Gelenk
6). Vorderfuß
7). Kruppe Hinterteil dort höchster Punkt
8). Keule (Oberschenkel und Hüftgelenk)
9). Sprunggelenk (Hinterfußwurzelgelenk)
10).Hinterfuß
11).Widerrist höchster Punkt der Schulter
12).Kniegelenk
13).Läufe (Beine mit Pfoten)
14).Rute (Schwanz)
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Abstammung
Es ist mittlerweile erwiesen, dass der Haushund phylogenetisch
(stammesgeschichtlich )vom Wolf abstammt.
Noch bis vor kurzem hielt man den indischen Wolf für den Stammvater,
dessen Äusseres dem einiger Hunderassen ähnlich erscheint.
Inzwischen wurde jedoch der gemeine graue Wolf
genetisch als Urvater bestätigt.
Untersuchungen von Wölfen und Hunden in den
USA belegen dies.
Da die genetischen Unterschiede zwischen verschiedenen
Wolfpopulationen durchschnittlich 0,16 % und zwischen Hund
und Wolf /Grauwolf lediglich 0,2 % betrugen.
Sozialisation

Auch bei Hunden wird der Begriff Sozialisation verwendet,
um die Prägung auf Umweltreize während der ersten Lebensmonate zu
beschreiben.
Nur gut sozialisierte Welpen können später gut sozialverträgliche
Hunde werden.
Die folgenden Punkte sollte jeder Hundehalter mit seinem Welpen
beachten.
Sozialisation mit Artgenossen Erlernen zwischen Hundlicher
Kommunikation
mit anderen Tieren wie Katzen, Meerschweinchen, Vögel, Pferde usw.
mit fremden Kindern, Menschen
Gewöhnung an Umweltreize wie Flugzeuge, Martinshorn,
Knallgeräusche, Silvesterknaller, Fahrradklingeln, Schiessen
sowie Gewöhnung an Verkehrsgetümmel, Menschenansammlungen,
Veranstaltungen usw.
Die Entwicklung jedes Hundes wird überwiegend von seiner
Sozialisation und Erziehung bestimmt.
Unzureichend sozialisierte Hunde haben Schwierigkeiten, sich in
ihrer Umwelt zurechtzufinden.
Sie neigen zu ängstlichem oder aggressiven Verhalten und anderen
Verhaltensstörungen.
Ein sorgfältig sozialisierter Hund hingegen hat gelernt, friedfertig
und aufgeschlossen mit fremden Personen,
Kindern und anderen Haustieren umzugehen.
Die wichtigste Sozialisierungsphase des Hundes erstreckt sich in
etwa von der zweiten bis zur 15. Lebenswoche.
Viele Hundevereine bieten entsprechende Kurse an, die
„Welpenspielstunden“ oder „Prägungsspieltage“ genannt werden.
Eine zweite wichtige Sozialisierungsphase ist die Pubertät.
Neben der allgemeinen Sozialisation auf Umweltreize kann
problematisches
Verhalten auch durch ungünstige Lern Erfahrung in einzelnen
Bereichen z. B. Balljunkie entstehen.
Fortpflanzung
Der Eintritt der Geschlechtsreife wird beim weiblichen Hund durch
die erste Läufigkeit gekennzeichnet,
die im Alter von 7 bis 14 Monaten auftritt. Rüden erlangen ihre
Zeugungsfähigkeit in etwa dem gleichen Alter.
Kleinere Hunde werden im Allgemeinen früher geschlechtsreif als
Hunde großer Rassen.
Hunde unterliegen einer ausgeprägten, etwa halbjährlichen
Brunstperiodik.
Mit einem durchschnittlichen Läufigkeitsintervall von 5 bis 7
Monaten zählen sie zu den saisonal diöstrischen Tieren.
Der Sexualzyklus ist in 4 Phasen unterteilt. Mit dem Beginn der
Vorbrunst (proöstrus)
kommt es zu einem Anschwellen der Vulva und dem Austritt von
blutigem bis fleischwasserfarbigem Sekret,
welches die Hündin für Rüden attraktiv macht. Eine Deckbereitschaft
ihrerseits ist jedoch noch nicht gegeben.
Die Dauer der Vorbrunst beträgt – individuell unterschiedlich – 4
bis 21 Tage. Ihr schliesst sich die Brunst (ostrus) an,
welche von Deckbereitschaft der Hündin und Fruchtbarkeit
gekennzeichnet ist.
Der Scheidenausfluss wird heller und die Hündin „präsentiert“ sich
den Rüden. Die Phase der Brunst beträgt 2 bis 12 Tage.
Zusammen mit der Vorbrunst wird sie als Läufigkeit bezeichnet.
Hieran schließt sich der metöstrus an,
in dessen Verlauf über eine Dauer von 9–12 Wochen Rückbildungs- und
Regenerationsvorgänge an der Gebärmutter erfolgen.
In der vierten Phase (anöstrus) fehlt jegliches Anzeichen sexueller
Aktivität. Dieser Abschnitt dauert 2 bis 6 Monate.
Beim Deckakt des Hundes kommt es zum bemerkenswerten Verhalten des
„Hängens“.
Auf die Penetration der Hündin hin kommt es zu einer starken
Anschwellung
des so genannten „Knotens“ des Rüden,
welcher die verdickte Basis der Eichel mit einem Schwellkörper
darstellt.
Dies hat den Effekt, dass der Penis „verkeilt“ wird und sich die
beiden Tiere nicht voneinander trennen können.
Folglich steigt das männliche Tier nach der Ejakulation von seiner
Partnerin herunter und dreht sich im Regelfall um 180°,
sodass beide Tiere über eine Dauer von bis zu 30 Minuten mit den
Hinterteilen einander zugewandt verbunden bleiben.
Das Hängen verschafft den Spermien einen Vorsprung vor jenen
nachfolgender Rüden.
Die durchschnittliche Trächtigkeitsdauer der Hündin beläuft sich auf
63 bis 65 Tage,
die Anzahl der Welpen schwankt etwa zwischen 3 und 12 Tieren.
Lebenserwartung

Grundsätzlich werden kleine Hunde älter als große. Kleine
Rassen können
durchaus ein Alter von bis zu 15 Jahren erreichen,
in Ausnahmefällen auch älter.
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"Wenn du siehst, dass ein Tier deines Feindes sich verlaufen hat,
ein Rind oder ein Esel, dann bring es ihm ohne zu Zögern zurück! Ist
der Esel deines Feindes unter seiner Last zusammengebrochen und du
kommst gerade dazu, so geh nicht weiter, sondern hilf ihm, das Tier
wieder auf die Beine zu bringen." (2. Mose 23:4-5) |
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Peking-Palast-Dog off Yua'nming
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