Welpen


Puppis vom Maulwurfshügel. verlinkt

Ich habe einige Informationen über Welpen zusammengestellt
die brauchbar und auch wichtig sind.
Man kann sich nicht genug Informieren.


Die ersten drei Tage und die siebente Woche sind die gefährlichsten Zeiten für die Welpen.
Deswegen sollte ein Hundeliebhaber keinen Welpen kaufen, der jünger als sieben Wochen ist. Die Gefährlichkeit der siebenten Woche kann durchaus mit der in dieser Zeit stattfindenden Entwurmung zusammenhängen, die den gesamten Organismus angreift und das Tier schwächt. Nur die kräftigen Tiere werden überleben. Die Natur sorgt so für eine Auslese.

Bei niederen Temperaturen entwickelt sich sehr selten der Herpes-Virus, der allerdings nur die Welpen befällt.
Daher sollten die Welpen in einer ca. 30°C warmen Umgebung die ersten Lebenswochen verbringen. Anzeichen des Herpes-Virus sind Schnupfen mit rotziger Nase und tränenden Augen. Die Krankheit führt fast immer zum Tod.

Wie alle Mütter können Hündinnen - sehr selten kranke Jungtiere auffressen. Doch oftmals ist dies schwierig wegen der Größenordnung. Sie greifen daher zu einer anderen Maß nähme wie: vergraben der kranken bzw. toten Welpen. Diese vom Instinkt gelenkte Handlung dürfen wir nicht an menschlichem Verhalten messen.
Die Natur sorgt für eine Auslese.

Auf gar keinen Fall sollte man den Neugeborenen etwas anderes als Milchersatzpräparate für Welpen geben. Erst ab der dritten Woche darf vorsichtig etwas anderes beigefüttert werden. Hier eignet sich fein durchgedrehtes mageres Huhn, Kalbfleisch oder Rinderfilet, eventuell mit leicht löslichen Flocken, etwas Eigelb und einigen Tropfen Öl zu einer feinen Paste vermischt. Man gibt dieses Futter in eine flache Schale. Immer in kleinen Mengen.  Tritt kein Durchfall auf,
so kann das Futter beibehalten werden und nach und nach mit etwas Quark oder Hüttenkäse, fein geriebenen Mohrrüben ,
ein wenig fein geriebener Apfel ergänzt werden.

Die Jungen Hunde sollten solange es geht bei der Mutter verbringen. Auch wenn sie schon beigefüttert werden, können die Kleinen noch saugen. Welpen im Alter von vier oder fünf Wochen der Mutter wegzunehmen, ist abzulehnen. Wenn die Mutter die Jungen nicht mehr säugen will, wehrt sie sich von allein: sie beißt sie weg. Doch sie zieht sie auch weiterhin groß, indem sie den Kleinen das Futter vorkaut und es ausspuckt. Manchmal schluckt sie es auch und erbricht es dann wieder. Dies ist zwar für uns ein etwas unappetitlicher Anblick, doch auf diese Weise lernen die Welpen fressen.


 Welpen sollten nach Möglichkeit im Halbdunkeln gehalten werden.
 
Nicht vor Ablauf von sechs Wochen sollten die Jungen in die grelle Sonne gesetzt werden.

Erst wenn der Blauschimmer im Auge verschwunden ist, kann man dies ohne Bedenken tun.
Sie sollten auch darauf achten das der Welpen nicht mit Blitzlicht fotografiert wird bevor dieser nicht die Augen geöffnet und der Blauschimmer verschwunden ist.

 





Canines /Welpensterben /Herpesvirus
Die Schutzimpfung bei dem Muttertier ermöglicht eine gezielte Vorbeuge des Infektiösen Welpensterbens.
Neugeborene sind zuverlässig vor einer Erkrankung geschützt,
wenn sie Antikörper über die Muttermilch aufnehmen. Die Hündin sollte möglichst viele Antikörper weitergeben.
Dies ist erreichbar durch einer Zweimaligen Impfung während der Trächtigkeit. Lassen sie sich von ihrem Arzt beraten.

Allgemein sollte jeder Hund ab der zweiten Woche 14tägig entwurmt werden(Wurmkur)
Da ein zu grosser Wurmbefall Lebensbedrohlich und Gesunheitsgefärdent ist.
Das Muttertier sollte hierbei nicht vergessen sein.
In der Regel bekommt das Tier ab der zwölften Woche alle viertel Jahre seine Wurmkur,
Der Wurmbefall macht sich bemerkbar durch stark aufgeblähten trommelartigen Bauch,
das Tier magert trotzt reichhaltigem Futter ab. Es kann zu helle Schleimhäute und Durchfall führen.
Auch ein Wechsel des Mittels (Wurmkuren) kann von Vorteil sein.


Bei einer Katze, kann man den Kot bei bedarf kontrollieren lassen, da die Kuren die Leber angreifen können.



Zwingerhusten betrifft alle Hunde

Ansteckung von Mensch zu Tier möglich,,,,,, umgekehrt nicht...

Erkrankung der Luftröhre, Kehlkopf &Bronchien,  "Virushusten" genannt.
Am häufigsten betroffen sind, Hunde die mit vielen anderen eng zusammenleben
z. B. im Zwinger Tierheimen, Hundepensionen, auf Ausstellungen & Hundeplätzen
 der Besucherhund auf den Platz, überall kann diese vorkommen, jeder andere Hund kann auch davon betroffen sein z.B.
Über den Kontakt mit Artgenossen, durch niesen  husten über den Luftweg, dem Wassereimer und vieles mehr,

Die Ursache des Hustens sind bestimmte Virusarten
die im komplizierten Krankheitsverlauf zu einer Lungenendzündung auch mit Fieber,
beitragen. Bei komplizierter Form sind Todesfälle möglich oder auch Folgeschäden an Lunge und Herz.
Auffällig ist gequälter trockener Husten, Niesen
Beeinträchtigung des Allgemeinbefinden
Der Nasen-Ausfluss ist anfangs meist wässrig klar, kann aber durch bakterielle Erreger eitrig werden. Ähnelt Staupe

Man sollte diese Grippe sehr ernst nehmen und nicht zu lange auf einem Arztbesuch verzichten.

Weitere Infos hier rüber findet Ihr im Internet unter Virushusten/Zwingerhusten
(Vorbeugung durch Impfung)

 





Welpen Sterben!
Geburtsprobleme, z.B. Frühgeburt. Aspiration von Fruchtwasser, Das Mäulchen sollte von Fruchtwasser gesäubert sein,
den Welpen vorsichtig ausschütteln und mit einem Weichen Tuch säubern. Das Näschen sollte keine Bläschen pusten,
mit einem kalten nassen Tuch regt man die Atemtätigkeit an.
Falls die Atmung ausbleibt unterstützt man diese mit 1-2 tropfen Aspirot auf der Zunge.
Zur Unterstützung den Brustkorb Rubeln.

Bei Schwergeburten wie, Querlage, der Welpe kommt Rückwerts und bleibt stecken,
da ist Gefühl angesagt, der Welpe muss Millimeter für Millimeter genau herausgedreht werden,
dabei ist sehr wichtig dass auch eine Wehe da ist. Ansonsten ist die Hündin in Gefahr.
Hier ist am besten man sucht sofort den Arzt auf um noch schlimmere Komplikationen zu vermeiden.

 Durch die verzögerte Rückbildung der Gebärmutter oder gar Entzündung in den ersten Tagen
können Gifte aus der Gebärmutter in die Blutbahn, so über die Milch zum Welpen gelangen, dadurch kann eine Gefahr entstehen.
Die Welpen zeigen sich Unruhig, schreien, haben dicke Bäuche und oder auch Durchfall.
Hier ist sofort ein Tierarzt aufzusuchen, am besten mit dem Muttertier.

Bei einer Milchdrüsenentzündung oder zu viele Welpen, kann es vorkommen das ein Welpe zu wenig Milch bekommt,
es kommt zum absinken des Blutzuckerspiegels und der Welpe fällt ins Koma.
Wenn man es nicht schnell oder gar nicht erkennt hat das Baby kaum eine Chance.
Die sofortige Hilfe wäre in diesem fall, die Ersatz Milch. Bei verdacht auf Milchdrüsenentzündung muss das Muttertier sofort zum Tierarzt. Damit auch alle Milchleisten in Anspruch genommen werden, um eine Entzündung zu vermeiden, sollte man darauf achten das die Babys verschieden angelegt sind und nicht nur auf einer Seite liegen. In diesem fall verhärtet sich die Milchleiste.
Auch Durchfall durch Übersäuerung und Flüssigkeitsansammlung im Magen–Darmtrakt von falscher Welpen-Nahrung
oder Überfütterung sollte ernst genommen werden. Auch hier sollte sofort der Tierarzt aufgesucht werden.
Es kann ein Kreislaufzusammenbruch oder gar eine Austrocknung hervorrufen.

Das Muttertier muss ausreichend mit Vitamin K versorgt sein, es ist zur Blutreinigung notwendig.
Ist dies nicht gegeben so können die Welpen von innen verbluten ohne das man Äusserlich etwas feststellt.
Die Blutunverträglichkeit bei negativem Rhesusfaktor der Elterntiere, kann zu starken Komplikationen führen.
Die Antikörper gegen die eigenen Blutkörperchen werden durch die Kolostralmilch in den ersten Stunden aufgenommen
und Führen zu Schwäche, Blutarmut und Gelbsucht, hier ist sofort Welpen Nahrung angesagt.
Diese Verbindung sollte kein zweites Mal eingegangen werden.
 




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